Einfache und komplexe Kohlenhydrate beim Training

Kurz gesagt
Du hast gehört, du solltest Kohlenhydrate streichen? Bevor du sie vom Teller verbannst, lohnt sich ein Blick auf ihre Aufgabe: Sie versorgen Gehirn und Muskeln mit Energie. Ich würde den Großteil aus möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln holen, Obst auf dem Speiseplan lassen und vor dem Training nutzen, wenn ich schnell Energie möchte. Fangen wir beim Unterschied zwischen einfachen und komplexen Kohlenhydraten an.
Was sind Kohlenhydrate?
Kohlenhydrate sind eine wichtige Energiequelle für deinen Körper. Er zerlegt sie unter anderem zu Glukose, einem Zucker, den Gehirn, Muskeln, Organe und andere Zellen als Brennstoff nutzen. Chemisch bestehen Kohlenhydrate aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.
Bei der Verdauung entstehen einfache Zucker, die ins Blut gelangen. Steigt der Blutzucker, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Das Hormon hilft, Zucker aus dem Blut in die Zellen zu bringen. Dort wird er als Energie genutzt oder gespeichert.
Welche Aufgaben haben Kohlenhydrate im Körper?
Energie bereitstellen
Vor allem versorgen Kohlenhydrate deine Zellen mit Energie. Rote Blutkörperchen nutzen Glukose als Brennstoff. Auch das Gehirn ist stark darauf angewiesen, kann bei längeren Phasen ohne Nahrung aber andere Energiequellen nutzen. Falls dir beim Reduzieren deiner Kalorien schon einmal die Konzentration schwerfiel, lohnt es sich, darauf zu achten, was und wie viel du isst.
Die Glykogenspeicher der Muskeln füllen
Glykogen besteht aus Glukose und wird in Muskeln und Leber gespeichert. Beim Training nutzen deine Muskeln es als Energiequelle. Isst du gemessen an deiner Trainingsbelastung zu wenig Kohlenhydrate, können sich die Speicher leeren. Eine Übersichtsarbeit zur Ernährung im Natural Bodybuilding weist darauf hin, dass zu wenig Kohlenhydrate das Krafttraining beeinträchtigen können (Helms 2014).
Weil beim Training Glykogen verbraucht wird, ist Auffüllen sinnvoll. Ich esse nach dem Training gern Kohlenhydrate. Laut einem Positionspapier der ISSN ist schnelles Auffüllen vor allem dann wichtig, wenn die nächste Einheit in weniger als etwa vier Stunden ansteht (Kerksick 2017). Sonst bleibt deinen normalen Mahlzeiten meist genug Zeit dafür.
Wenn du mehr isst, als du verbrauchst
Wer insgesamt viel isst und dabei auch viele Kohlenhydrate aufnimmt, kann an Körperfett zunehmen. Entscheidend ist auf Dauer die gesamte Energiemenge im Verhältnis zum Verbrauch – egal, ob die Kalorien aus Kohlenhydraten, Fett oder Eiweiß stammen. Nicht jedes ungenutzte Gramm Zucker wird sofort zu Körperfett.
Einfache Kohlenhydrate
Einfache Kohlenhydrate haben, wie der Name schon sagt, einen einfachen chemischen Aufbau. Es gibt zwei Gruppen:
- Einfachzucker: ein Zuckermolekül, zum Beispiel Glukose oder Fruktose.
- Zweifachzucker: zwei verbundene Zuckereinheiten, zum Beispiel Laktose in Milch oder Saccharose im Haushaltszucker.
Enzyme im Dünndarm zerlegen sie, bevor die Zucker ins Blut gelangen. „Einfach“ bedeutet aber nicht, dass alle entsprechenden Lebensmittel gleich wirken. Obst enthält Ballaststoffe: Sein Zucker kann den Blutzucker anders beeinflussen als Zucker in einem gesüßten Getränk. Dazu kommen Vitamine und Mineralstoffe. Deshalb würde ich Obst weiter essen.
Wenn du in kurzer Zeit viel Zucker isst oder trinkst, kann dein Blutzucker rasch steigen. Manche fühlen sich bald darauf wieder müde oder hungrig. Zu den Lebensmitteln mit einfachen Kohlenhydraten zählen Zucker, Süßigkeiten, gesüßte Getränke, Milchprodukte und Obst.

Komplexe Kohlenhydrate
Komplexe Kohlenhydrate bestehen aus Ketten von drei oder mehr verbundenen Zuckereinheiten. Stärke und Ballaststoffe sind typische Beispiele. Viele wenig verarbeitete Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten brauchen länger für die Verdauung und können länger satt halten. Oft liefern sie auch Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Süßkartoffeln enthalten zum Beispiel viel Beta-Carotin, aus dem der Körper Vitamin A bildet.
Auf meiner Liste stehen Süßkartoffeln, Reis, Haferflocken, Brot, Nudeln und Bohnen. Für deine Mahlzeiten würde ich den Großteil der Kohlenhydrate aus möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln wählen. Der Verarbeitungsgrad zählt allerdings mit: Weißer Reis und Weißbrot enthalten Stärke, aber wenig Ballaststoffe.
Ballaststoffe
Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel, die dein Körper nicht verdauen oder aufnehmen kann. Sie passieren Magen und Dünndarm weitgehend unverändert. Im Dickdarm bauen Bakterien einen Teil davon ab; der Rest wird ausgeschieden.
Ballaststoffe können länger satt machen, verlangsamen die Aufnahme von Zucker aus einer Mahlzeit und unterstützen eine regelmäßige Verdauung. Sie fördern außerdem die Darmgesundheit und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, wie der Ballaststoff-Ratgeber der Mayo Clinic (Englisch) beschreibt.
Lebensmittel und Portionsbeispiele
Hier sind fünf Beispiele mit üblichen Portionsgrößen. Die Werte stammen gerundet aus der USDA-Datenbank FoodData Central; lies sie also als ungefähre Angaben:
| Lebensmittel und Portion | Energie | Kohlenhydrate | Ballaststoffe | Eiweiß | Fett |
|---|---|---|---|---|---|
| Weißer Reis, gekocht, 158 g | 205 kcal | 45 g | 0,6 g | 4 g | 0,4 g |
| Haferflocken, trocken, 40 g | 150 kcal | 27 g | 4 g | 5 g | 2,6 g |
| Süßkartoffel, gebacken, 100 g | 90 kcal | 21 g | 3,3 g | 2 g | 0,2 g |
| Grüne Erbsen, gekocht, 80 g | 67 kcal | 12,5 g | 4,4 g | 4,3 g | 0,2 g |
| Vollkornbrot, eine Scheibe (30 g) | 75 kcal | 13 g | 2 g | 4 g | 1 g |
Reis ist günstig und leicht zuzubereiten. Haferflocken liefern neben Kohlenhydraten auch Ballaststoffe. Weitere Portionsbeispiele findest du im Ratgeber über kohlenhydratreiche Lebensmittel.
Was sind „leere“ Kohlenhydrate?
Mit „leeren Kohlenhydraten“ meine ich verarbeiteten Zucker und Stärke, bei denen ein großer Teil der Ballaststoffe und anderer Nährstoffe entfernt wurde. Das ist eine umgangssprachliche Abkürzung, keine eigene Molekülart. Zucker erkennst du meist sofort, ob als Kristalle, Sirup oder Pulver. Raffiniertes Getreide ist weniger offensichtlich.
Bei der Herstellung von Weißmehl aus vollem Weizenkorn bleibt die Stärke, während Kleie und Keim entfernt werden. Die Kleie enthält Ballaststoffe und Vitamine, der Keim Vitamine, Mineralstoffe und etwas Fett. Iss von gesüßten Getränken, Snacks, Sirup, süßen Soßen und Gebäck möglichst wenig. Auch die US-Ernährungsleitlinien 2025–2030 empfehlen, stark verarbeitete raffinierte Kohlenhydrate zu reduzieren und zuckergesüßte Getränke zu meiden.
So kombinierst du einfache und komplexe Kohlenhydrate
Menschen reagieren unterschiedlich auf Lebensmittel; einen einzigen passenden Ernährungsplan für alle gibt es nicht. Ich würde auf Kohlenhydrate aus möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln wie Obst und Vollkorn setzen. Beides gehört für mich dazu: einfache und komplexe Kohlenhydrate, mit dem Schwerpunkt auf vollwertigen Quellen. Liegt deine letzte Mahlzeit lange zurück oder möchtest du kurz vor dem Training schnell Energie, ist Obst eine gute Idee.
Einfache und komplexe Kohlenhydrate im Vergleich
| Einfache Kohlenhydrate | Komplexe Kohlenhydrate | Raffinierte Kohlenhydrate | |
|---|---|---|---|
| Aufbau | Eine oder zwei Zuckereinheiten | Ketten aus drei oder mehr Einheiten (Stärke, Ballaststoffe) | Aus vollwertigen Lebensmitteln herausgelöster Zucker und Stärke |
| Ballaststoffe | Obst enthält etwas; Zucker und Süßigkeiten keine | Vollkorn und Bohnen enthalten viel, Kartoffeln etwas | Meist wenig |
| Beispiele | Obst, Milchprodukte, Zucker, Süßigkeiten, gesüßte Getränke | Süßkartoffeln, Reis, Haferflocken, Brot, Nudeln, Bohnen | Gesüßte Getränke, Süßigkeiten, Cracker, Sirup, Gebäck, Weißbrot |
Was sagt der glykämische Index wirklich?
„Komplex“ garantiert keinen langsamen Blutzuckeranstieg: Weißbrot und viele Sorten weißer Reis bestehen aus Stärke und können ihn trotzdem rasch erhöhen. Der glykämische Index (GI) vergleicht den Blutzuckeranstieg nach einem Lebensmittel mit dem Anstieg nach derselben Kohlenhydratmenge aus reiner Glukose. Die Skala reicht von 0 bis 100; ein Wert von 55 oder darunter gilt als niedrig. Eine systematische Auswertung von mehr als 4.000 Lebensmitteln fand für Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Pasta und Obst meist niedrige Werte, für die meisten Kartoffeln hohe. Brot, Getreideprodukte und Reis lagen dagegen, auch als Vollkorn, irgendwo zwischen niedrig und hoch (Atkinson 2021).
Der GI unterscheidet sich auch von Mensch zu Mensch. In einer Studie mit 63 gesunden Erwachsenen aßen alle jeweils dreimal Weißbrot und tranken dreimal eine Glukoselösung. Der mittlere GI des Brots betrug 62, schwankte aber stark: innerhalb derselben Person im Mittel um etwa 20 % und zwischen Personen um 25 %. Die Autoren hielten den GI wegen dieser Schwankungen für wenig geeignet, um die Lebensmittelauswahl zu steuern (Matthan 2016). Grenzen der Studie: nur ein Lebensmittel und nur gesunde Erwachsene.
Nutze also „einfach oder komplex“ und den GI als grobe Orientierung. Verarbeitung, Ballaststoffe, Portion und die übrige Mahlzeit beeinflussen die Reaktion ebenfalls. Deshalb wähle ich meist vollwertige Lebensmittel, statt mich auf ein Etikett zu verlassen.
Wie viele Kohlenhydrate brauchst du pro Tag?
Das hängt unter anderem von Körpergewicht, Alter, Geschlecht und Bewegung ab. Für Erwachsene allgemein nennen die US National Academies 45 bis 65 % der täglichen Energie aus Kohlenhydraten. Ein Gramm liefert ungefähr vier Kilokalorien. Bei beispielhaften 2.000 kcal pro Tag wären das etwa 225–325 g. Das ist ein allgemeiner Bereich, keine persönliche Vorgabe.
Wenn du intensiv trainierst, kann dein Bedarf anders aussehen. Die Übersichtsarbeit von Helms (2014) nennt fürs Krafttraining je nach Trainingsphase etwa 4–7 g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht am Tag. Laut dem gemeinsamen Positionspapier zur Sporternährung steigt der Bedarf mit der Trainingsbelastung (Thomas 2016).
Bei einem beispielhaften Körpergewicht von 70 kg entspräche dieser Bereich etwa 280–490 g pro Tag. Das zeigt nur die Rechnung und ist kein Ziel für dich. Mit dem Grundumsatz-Rechner (Englisch) kannst du deinen Energiebedarf grob einschätzen.

Was passiert, wenn du fast keine Kohlenhydrate isst?
Wenn du Körperfett reduzieren möchtest, fragst du dich vielleicht, ob weniger als 50 g Kohlenhydrate am Tag dich in Ketose bringen. Das kann passieren, aber nicht automatisch. In der Ketose nutzt der Körper vermehrt Fett und Ketonkörper als Brennstoff. Das klingt vielleicht verlockend, garantiert aber keinen Gewichtsverlust.
Bei einer Ernährung mit sehr wenig Kohlenhydraten können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verstopfung, Übelkeit, veränderter Schlaf und Mundgeruch auftreten. Der Ketose-Ratgeber von WebMD (Englisch) beschreibt diese möglichen Folgen.
Du kannst in Ketose sein und trotzdem zunehmen, wenn du mehr Kalorien isst, als du verbrauchst – auch durch Fett und Eiweiß. Ich würde beim Abnehmen das Krafttraining beibehalten, um meinen Muskeln einen Grund zu geben, zu bleiben, statt Ketose als Abkürzung zu sehen.
Fazit
Kohlenhydrate gehören zu einer ausgewogenen Ernährung. Einfache Kohlenhydrate stecken sowohl in Obst als auch in Süßigkeiten und gesüßten Getränken. Ich würde Obst vorziehen, weil es zusätzlich Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe liefert. Den Großteil der Kohlenhydrate würde ich aus vollwertigen Quellen wie Haferflocken, Bohnen und Vollkorn holen. Wie stark ein Lebensmittel verarbeitet ist, wie viele Ballaststoffe es enthält und womit du es isst, sagt oft mehr aus als die Einteilung in „einfach“ und „komplex“.
Häufige Fragen
Sind einfache oder komplexe Kohlenhydrate besser?
Die Bezeichnung allein reicht für die Entscheidung nicht. Ich würde den Großteil meiner Kohlenhydrate aus vollwertigen, ballaststoffreichen Lebensmitteln holen und vor dem Training Obst wählen, wenn ich schnell etwas Energie möchte. Limonade und Obst enthalten beide einfachen Zucker, sind aber nicht dasselbe Lebensmittel.
Sollte ich Kohlenhydrate streichen, wenn ich trainiere?
Ich würde zuerst schauen, wie oft und wie intensiv ich trainiere. Sehr wenig Kohlenhydrate können Krafttraining erschweren (Helms 2014). Ob sich dein Gewicht verändert, entscheidet Ketose allein nicht.
Diese Seite und diese Website dienen nur der allgemeinen Information. Der Inhalt dieser Website ist weder eine fachliche Meinung noch eine Empfehlung und ersetzt weder die Beratung durch eine Fachperson auf dem jeweiligen Gebiet noch eine medizinische Beurteilung. Dieser Artikel richtet sich an gesunde Erwachsene. Er ist weder medizinische noch ernährungsfachliche Beratung und kein persönlicher Ernährungsplan. Wenn du eine Erkrankung (zum Beispiel eine Nierenkrankheit oder Diabetes), eine Lebensmittelallergie oder eine Essstörung in der Vorgeschichte hast, schwanger bist oder stillst, unter 18 bist oder Medikamente einnimmst, sprich vor einer Ernährungsumstellung mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer staatlich anerkannten Diätassistentin beziehungsweise einem staatlich anerkannten Diätassistenten.
Quellen
Die Quellenangaben stammen aus dem englischen Artikel; dort wurden sie am 18. September 2026 abgerufen. Deutsche Fassung aktualisiert am 30. September 2026.
- Helms E.R., Aragon A.A., Fitschen P.J., "Evidence-based recommendations for natural bodybuilding contest preparation: nutrition and supplementation", J Int Soc Sports Nutr 2014;11:20 (full text; carbohydrate section). pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4033492
- Academy of Nutrition and Dietetics, Dietitians of Canada and American College of Sports Medicine (Thomas D.T., Erdman K.A., Burke L.M.), "Nutrition and Athletic Performance", joint position, J Acad Nutr Diet 2016;116(3):501-528; the PubMed abstract gives only the scope, and the training-load guidance is in the full paper. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26920240
- Mata F. et al., "Carbohydrate Availability and Physical Performance: Physiological Overview and Practical Recommendations", Nutrients 2019;11(5):1084, a review that describes the 2016 joint position's point that carbohydrate needs follow training loads and goals. pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6566225
- Kerksick C.M. et al., "International society of sports nutrition position stand: nutrient timing", J Int Soc Sports Nutr 2017;14:33. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28919842
- Atkinson F.S. et al., "International tables of glycemic index and glycemic load values 2021: a systematic review", Am J Clin Nutr 2021;114(5):1625-1632. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34258626
- Matthan N.R. et al., "Estimating the reliability of glycemic index values and potential sources of methodological and biological variability", Am J Clin Nutr 2016;104(4):1004-1013. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27604773
- Institute of Medicine (National Academies), Dietary Reference Intakes, Acceptable Macronutrient Distribution Ranges (carbohydrate 45-65% of energy for adults). www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK56068/table/summarytables.t5
- Dietary Guidelines for Americans 2025-2030 (whole grains, refined carbohydrates, added sugars). realfood.gov
- USDA FoodData Central, per 100 g: rice, white, long-grain, regular, enriched, cooked (FDC 168878); rice, brown, long-grain, cooked (FDC 169704); cereals, oats, regular and quick, not fortified, dry (FDC 173904); sweet potato, cooked, baked in skin, flesh, without salt (FDC 168483); peas, green, cooked, boiled, drained, without salt (FDC 170420); bread, whole-wheat, commercially prepared (FDC 172688). fdc.nal.usda.gov
- Mayo Clinic, Überblick über Kohlenhydrate (englischsprachige Quelle des Originalartikels). mayoclinic.org/healthy-lifestyle/nutrition-and-healthy-eating/in-depth/carbohydrates/art-20045705?pg=2
- Mayo Clinic, Ballaststoffe (englischsprachige Quelle des Originalartikels). mayoclinic.org/healthy-lifestyle/nutrition-and-healthy-eating/in-depth/fiber/art-20043983
- WebMD, Ketose (englischsprachige Quelle des Originalartikels). webmd.com/diabetes/type-1-diabetes-guide/what-is-ketosis#1
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